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Die Aussichtstürme in der Oberlausitz

Die Sicht in die Ferne zählte schon immer zu den bewegensten Momenten einer Wanderung. Gerade deswegen haben wir hier nur wenige solcher Bilder, aber die Türme von welchen Sie solche Ausblicke genießen können und welche in der Oberlausitz in unglaublicher Vielzahl vorhanden sind, möchten wir schon gern vorstellen.

Alle Aussichtstürme die hier gezeigt werden, können (auf eigene Gefahr) bestiegen werden, soweit keine anderen Aussagen im Text enthalten sind. Die Eintrittsgelder betragen zwischen 0,50€ und 2,00€.

Das MDR FERNSEHEN wählte Ende März die schönsten Aussichtstürme Mitteldeutschlands. Dabei bekam der "Dicke Turm" in Görlitz die meisten Stimmen. Der "Gusseiserne Turm" auf dem Löbauer Berg belegte den 3. Platz.

König-Johann-Turm
auf dem Valtenberg (586m)
bei Neukirch
König-Johann-Turm auf dem Valtenberg

Der steinerne Aussichtsturm wurde im Jahre 1857 am 1. Juli nach nur 150 Bautagen eingeweiht. Die hölzerne Bergwirtschaft wird nach einem Brand im Jahre 1859 zerstört und wird später als Steinbau neu errichtet. Der Turm wurde nach König Johann von Sachsen benannt.
Aussichtsturm Czorneboh*
(561m) bei Cunewalde
*Czony boh (sorbisch) = Schwarzer Gott
Aussichtsturm auf dem Czorneboh

Der Turm wurde im Mai 1851 vollendet und 1852 zur gleichen Zeit wie das Wirtshaus eröffnet. Damit ist er der älteste Aussichtsturm der Oberlausitz. In der Nähe des Turmes befinden sich verschiedene ältere religiöse Kultstätten. Dazu zählen z.B. der Teufelsfuß und das Opferbecken sowie das Teufelsfenster.
Aussichtsturm Kottmar
auf dem Kottmar (583m)
bei Eibau
Aussichtsturm auf dem Kottmar

Der Berg ist ein erloschener Vulkan des tertiären Vulkanismus. Heute befindet sich auf dem Berg eine Berggaststätte mit Aussichtsturm. Die Kottmarschanzen werden durch den ortsansässigen Ski-Club Kottmar e.V. betrieben. Am Fuße des Berges entspringt einer der 3 Quellen der Spree.
Aussichtsturm Butterberg
auf dem Butterberg (384m)
bei Bischofswerda
Aussichtsturm auf dem Butterberg

Der Name des Berges entstand im Mittelalter einer Sage nach. Als einst die Pest in der Stadt wütete, traute sich keiner der Bauern der umliegenden Dörfer in die Stadt. Um Lebensmittel dorthin zu bringen entschloss man sich, die Übergabe von Butter und Milch vor den Toren der Stadt auf dem Butterberg vorzunehmen.
Aussichtsturm Schlechteberg
(485m) bei Ebersbach
Aussichtsturm auf dem Schlechteberg

Auf dem Schlechteberg befindet sich die Humboldtbaude mit dem Heimatmuseum des Ortes Ebersbach. Unterhalb der Humboldtbaude wurde ein Pflanzgarten angelegt welcher mittlerweile 2500qm umfasst.
Reichenturm Bautzen
(55m hoch und 1,44m Abweichung zur Lotachse)
Reichenturm in Bautzen

Wird als der schiefe Turm von Bautzen bezeichnet. Erstmalig wurde um 1490 mit dem Bau des Turmes begonnen. Da er damals teilweise aus Holz bestand brannte er mehrmals ab und wurde erst im Jahre 1718 in seiner heutigen Form vollendet.
Prinz-Friedrich-August-Turm
(480m) bei Sohland/Spree
Prinz-Friedrich-August-Turm in Sohland Spree

Der Turm wurde im Jahre 1900 errichtet. Er befindet sich im Ortsteil Neudorf nahe der Tschechischen Grenze.





Lessingturm Hutberg
(297m) bei Kamenz
Aussichtsturm auf dem Hutberg Kamenz

Der Lessingturm auf Hutberg bei Kamenz, befindet sich in einem sehr weiträumigen Bergpark. Dieser ist berühmt wegen seiner vielen Koniferen-, Rhododendren- und Azaleenarten.


Aussichtsturm Keulenberg
bei Oberlichtenau
Aussichtsturm auf dem Keulenberg

Mit 413m Höhe ist der Keulenberg die letzte größere, nördliche Erhebung des Lausitzer Berglandes. Im Volksmund sagt man auch, es sei der höchste Berg in nördlicher Richtung bis Nordschweden.
Turm auf dem Hochwald
(749m) bei Oybin
Aussichtsturm auf dem Hochwald

Der Hochwald ist einer der höchsten Berge im Lausitzer/Zittauer Gebirge. Direkt durch die Terrasse der nahegelegenen Hochwaldbaude verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Von dieser Terrasse hat man einen wunderbaren Rundum-Blick.
Dr.-Curt-Heinke-Turm
auf dem Breiteberg (510m)
bei Bertsdorf
Aussichtsturm auf dem Breiteberg

1880 wurde der erste Aussichtsturm erbaut. Da dieser aber aus Holz bestand musste er nach einem schweren Sturm abgetragen werden. Erst 38 Jahre später wurde der Turm aus Natursteinen neu errichtet. Er erinnert an den Heimatforscher und Geologen Dr. Curt Heinke (1890–1934).
Aussichtsturm Schwedenstein
(420m) bei Pulsnitz
Aussichtsturm auf dem Schwedenstein

Der Turm wurde im Jahre 1898 durch den Gebirgs- und Verschönerungsverein Pulsnitz und Umgebung sowie den Baumeister Johne aus Pulsnitz errichtet. 1990/91 wurde der Turm saniert und um weitere 4m aufgestockt.
AT Mönchswalder Berg
(448m) bei Wilthen
Aussichtsturm auf dem Mönchswalder Berg

Mönche gründeten den Ort Mönchswalde am Nordhang des Berges. Dieser Ort war Namensgeber für den nahen Gipfel. Ende September 1885 wurde der Bau des Aussichtsturmes und der Bergbaude beendet.
Aussichtsturm Bieleboh**
(499m) bei Beiersdorf
**Biele boh (sorbisch) =
Weißer Gott
Aussichtsturm auf dem Bieleboh

Im Jahre 1883 wurde Aussichtsturm erstmalig eingeweiht. 1910 brannte der Turm nach einem Blitzschlag ab. Beim darauffolgenden Wiederaufbau wurde der Turm um 4 m erhöht.
König-Friedrich-August-Turm
auf dem Löbauer Berg (450m)
Gusseiserner Turm auf dem Löbauer Berg

Der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm und die dazu gehörende Bergwirtschaft wurde 1854 errichtet. Er gilt als technisches Denkmal und ist der einzige Turm seiner Art in Europa.
Aussichtsturm Landeskrone
(420m) bei Görlitz
Aussichtsturm auf der Landeskrone

Im Mittelalter wurde auf dem Berg eine Burg errichtet, welche aber um 1440 wieder abgetragen wurde. Die heutigen Gebäude wurden 1796 erbaut. Der Aussichtsturm diente jahrzehntelang als Fernsehumsetzer. Der kleiner Turm des Gebäudekomplexes dient heute als Aussichtsturm.
Aussichtsturm Hutberg
 (375m) bei Herrnhut (Schlüssel im Museum erhältlich)
Aussichtsturm auf dem Hutberg in Herrnhut

Der Hutbergaltan befindet sich auf dem Hutberg nahe des Friedhofs von Herrnhut. Seine besondere Bedeutung für Herrnhut spiegelt sich im Stadtwappen wieder, dessen zentrales Element er ist. Seine heutige Form erhielt er im Jahre 1790.
Aussichtsturm Rotstein
(455m) bei Sohland am Rotstein
Aussichtsturm auf dem Rotstein

Ende Oktober 2000 wurde der 21 Meter hohe eiserne Aussichtsturm eingeweiht. Der Rotstein ist ein Bergmassiv im ältesten Naturschutzgebiet in Sachsen. Seinen Namen trägt es nach dem höchsten Berg. Eine spätslawisch-frühdeutsche Befestigungsanlage ist auf der Südostkuppe des Berges zu finden.
Bismarckturm Neugersdorf
(474m) in Neugersdorf
Bismarckturm in Neugersdorf

Der Bismarckturm in Neugersdorf ist 19,5 m hoch und befindet sich auf der Spitze des 474 m hohen Hutungsberges. Die ist der höchstgelegenen Punkt von Neugersdorf. Er wurde im Jahre 1904 nach sechsmonatiger Bauzeit am 9.Oktober eingeweiht. Er wurde aus Ziegeln, Sandstein und Basaltstein erbaut.
AT Monumentberg
(302m) bei Groß-Radisch
Aussichtsturm auf dem Monumentenberg

Der Aussichtsturm wurde im Mai 2001 auf den Monument Berg eingeweiht. Er hat 130 Stufen und ist 26 m hoch. Der Monumentberg ist benannt nach einem Denkmal, welches um 1835 von Johann Karl Adolf v. Nostitz auf dem Berg errichtet wurde.
Aussichtsturm Hochstein
(406m) in den Königshainer Bergen
Aussichtsturm auf dem Hochstein

Seit 1974 sind die gesamten Königshainer Berge Landschaftsschutzgebiet. Deshalb wurde ein Abschnitt der BAB4 als Tunnel durch die Berge getrieben. Der Tunnel hat eine Länge von 3300 m und ist damit der zweitlängste zweiröhrige Straßentunnel Deutschlands.
AT Tagebau Nochten
vor den Toren von Weißwasser
Aussichtsturm beim Tagebau Nochten

Der Aussichtsturm am Schweren Berg gehört zum Braunkohletagebau Nochten. Er wurde von der Vattenfall Europe Mining AG erbaut und dient als Informationszentrum zum Tagebau Nochten. Ebenfalls sehr sehenswert in diesem Zusammenhang ist der Findlingspark Nochten.
Reichenbacher Turm
im Stadtzentrum von Görlitz
Reichenbacher Turm in Görlitz

Der Reichenbacher Turm ist der höchste der drei erhaltenen Wach- und Wehrtürme der Stadt und Teil der westlichen Stadtbefestigung. Erstmals wurde der Reichenbacher Turm 1376 zum Schutz des westlichen Stadttores urkundlich erwähnt. Um 1521 wurde der Reichenbacher Turm mit Kaisertrutz verbunden.
Nikolaiturm Görlitz
im Stadtzentrum von Görlitz
Nikolaiturm in Görlitz

Der 45 m hohe Nikolaiturm ist wahrscheinlich noch älter als der Reichenbacher Turm. Er wurde bereits 1348 erstmals urkundlich erwähnt. Der Görlitzer Heimatforscher e.V. bewirtschaftet seit 1969 den Turm als als Ausstellungs- und Aussichtsturm.
Aussichtsturm St. Johannis
Turm der St. Johannis Kirche
in Zittau
Aussichtsturm der St. Johannis Kirche in Zittau

Im Südturm der Kirche befindet sich in 60m Höhe die zweistöckige Türmerwohnung und die Aussichtsplattform. Bis zum Jahre 1832 neigte sich der Turm immer weiter von der Kirche weg. Seine derzeitige Neigung beträgt 104cm.
Dom St. Petri in Bautzen
am Fleischmarkt
Eingang Westportal
Bautzner Dom

Direkt gegenüber dem Rathaus von Bautzen, auf dem Fleischmarkt gelegen befindet sich der Dom inmitten der Bautzener Altstadt. Der Dom St. Petri ist die älteste Simultankirchen Deutschlands. Alten Archivunterlagen zu Folge handelt es sich um den ersten Kirchenstandort in der Oberlausitz.
Alte Wasserkunst in Bautzen
Wendischer Kirchhof
nahe des Mühltores
Turm der Wasserkunst

Die Alte Wasserkunst diente früher zur Wasserversorgung der Stadt und ist heute eines der Wahrzeichen der Stadt Bautzen. Das Bauwerk befindet sich am Rand der Altstadt direkt an der Spree, ganz in der Nähe des Mühltores. Heute ist der Turm ein technisches Denkmal, Aussichtsturm und Museum.
AT Neuberzdorfer Höhe
(320m) bei Schönau-Berzdorf
Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe

Der Aussichtsturmes am Südosthang der Neuberzdorfer Höhe ist insgesamt 26 Meter hoch, wobei die Aussichtsplattform sich in ungefähr 21 Metern Höhe befindet. Am 28. Juni 2008 fand die feierliche Übergabe des Aussichtsturmes statt.

Turm des Neuen Schlosses
im Park Bad Muskau
Turm des Neuen Schlosses Bad Muskau

Das Neue Schloss mit dem Turm befindet sich im Fürst-Pückler-Park welcher im Jahre 2001 in das erschienene Blaubuch aufgenommen wurde. Seit Juli 2004 ist der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Aussichtsturm in Drehsa
bei Weißenberg
Aussichtsturm Drehsa

1889 ließ Rittergutsbesitzer James Baron v. Bleichröder den Turm zur Wasserversorgung der Stallungen und des Schlosses errichten. Da der ehemalige Wasserturm aber im Jahre 1967 stillgelegt wurde, findet er seit 1994 als Aussichtsturm Verwendung.
Turm der Forstenschanze
auf dem Forsten in Spitzkunnersdorf



 
 
 


Aussichtstürme nördlich der Oberlausitz in Richtung "Niederlausitz":

Bismarckturm Spremberg
Georgenberg in Spremberg
Bismarckturm Spremberg

Der Bismarckturm in Spremberg wurde aus Dankbarkeit zum Otto Fürst von Bismarck errichtet. Im April 1902 erfolgte die Grundsteinlegung und im April 1903 die feierliche Einweihung.
Aussichtsturm Felixsee
(191m) in Bohsdorf
Aussichtsturm Felixsee

Der 36m hoher Aussichtsturm befindet sich am Felixsee in der Nähe von Bohsdorf inmitten des Muskauer Faltenbogens. Der Turm wurde im Oktober 2004 eingeweiht und besteht aus einer Holz-Stahlkonstruktion mit drei Plattformen.
Wartturm Niesky
westliche Stadtgrenze
nahe der B115
Wartturm Niesky

Wurde im Jahre 1833 erbaut. Leider sind heute die umliegenden Bäumer höher als der Turm und er ist als Aussichtsturm nicht mehr zu gebrauchen.
 
 
 

Aussichtstürme südwestlich der Oberlausitz in Richtung "Sächsische Schweiz":

AT auf der Götzinger Höhe
(425m) bei Neustadt Sa.
Turm auf der Götzinger Höhe bei Neustadt Sa.

Früher wurde der Berg entsprechend seiner Nutzung als Galgenberg bezeichnet. Später wurde eher die Bezeichnung Achtenlindenberg benutzt. Heute ist der Berg nach dem Heimatkundler Wilhelm Lebrecht Götzinger benannt.


Aussichtsturm auf dem Unger
(538m) bei Neustadt Sa.
Turm auf dem Unger bei Neustadt Sa.

Der Prinz-Georg-Turm wurde im Jahr 1885 errichtet. Damals hatte er eine Höhe von 15m. 1973 wurde er renoviert und im Stil der 70er aufgestockt. Er hat jetzt eine Höhe von etwa 33 m.


Aussichtsturm in Bad Schandau
ist eigentlich ein 53m hoher Personenaufzug
Turm auf dem Weifberg

Der Personenaufzug wurde im Jahre 1904 in Bad Schandau errichtet. Er transportiert Personen von Bad Schandau auf die Ostrau, dabei überwindet er einen Höhenunterschied von 47,76 Meter. Im Jahre 1954 wurde die Anlage unter Denkmalschutz gestellt.


AT Weifberg
bei Hinterhermsdorf
Turm auf dem Weifberg bei Hinterhermsdorf

Der Aussichtsturm befindet sich nördlich von Hinterhermsdorf auf dem 478 m hohen Weifberg. Der hölzerne Turm wurde im Jahre 2000 erbaute ist 37 m hoch. Er bietet einen guten Rundumblick auf das Zittauer Gebirges, das Böhmische Mittelgebirge und die Felslandschaft des Elbsandsteingebirges.
AT in Rathmannsdorf
bei Bad Schandau
Turm auf der Schönen Höhe bei Dürrröhrsdorf Dittersbach

Der Aussichtsturm auf der Rathmannsdorfer Höhe verfügt über einen Lift und bietet einen sehr guten Blick auf die Festung Königstein, den Lilienstein, die Schrammsteine und weitere Berge der näheren Umgebung.
AT auf der "Schönen Höhe"
(328m)
bei Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Turm auf der Schönen Höhe bei Dürrröhrsdorf Dittersbach

Ein schlossähnliches Gebäude in dem sich ein wunderschöner verzierter Freskensaal mit Motiven aus Goethes Werken befindet.

AT auf dem Pfaffenstein
 



AT auf dem Tanzplan
bei Mikulášovice in der Tschechischen Republik
 


Aussichtstürme westlich der Oberlausitz im NSG "Königsbrücker Heide":

Beobachtungsturm Biberstau
am See der Freundschaft bei Königsbrück
Aussichtsturm am See der Freundschaft

Der Beobachtungsturm Biberstau am See der Freundschaft liegt an der südlichen Grenze des NSG "Königsbrücker Heide". Er ist der östliche von den zwei Beobachtungstürmen am Biberpfad. Im Turminneren befindet sich ein geschnitztes Holzrelief mit Bibermotiv. Der See der Freundschaft ist außerdem ein sehr beliebtes Angelgewässer in dieser Region.
Beobachtungsturm Biberstau
am Bibererlebnispfad
bei Königsbrück
Ich halte nur den Platz besetzt bis das Bild zum Turm drin ist. Und keine Angst ich lass ihn stehen *g*.

Der westliche Beobachtungs-turm am Biberpfad befindet sich in der Nähe der Ortschaft Glauschnitz. Der Biberpfad ist ca. 6km lang und vermittelt mit seinen viele Informationstafeln einen sehr guten Einblick in den Lebensraum der Elbebiber. So kann man durch Biber angestaute Seen, Moore und Biberburgen bestaunen.
Heideturm Zochau
bei Ortrand
Heideturm Zochau

Der Heideturm befindet sich am Zochauer Heidepfad im westlichen Teil des NSG "Königsbrücker Heide". Von Lüttichau bis zum Heideturm sind es ca. 2,5 km. Es ist möglich an geführten Wanderungen teilzunehmen, auf denen man viel Wissenswertes zur Pflanzen- und Tierwelt des ehemaligen Militärgebietes erfährt.
Aussichtsturm Wettinhöhe/ Haselbergturm
bei Königsbrück (190m)
Aussichtsturm auf der Wettinhöhe in der Königsbrücker Heide bei Königsbrück

Der 32 m hohe Aussichtsturm auf dem Haselberg/Wettinhöhe wurde am 10. Mai 2008 der Öffentlichkeit übergeben. Er ist für Wanderer und Radfahrer von den Parkplätzen am Neuen Lager Königsbrück und vom Kriegsgefangenenfriedhof Schmorkau in nur wenigen Minuten zu erreichen. Er liegt ebenfalls in der Nähe des Rundweges um das NSG "Königsbrücker Heide".

Aussichtstürme nordwestlich der Oberlausitz im "Lausitzer Seenland":

Schiefer Turm
am Senftenberger See
Schiefer Turm am Senftenberger See

Baubeginn des Turmes war im Frühjahr 2001. Er ist um 10 Grad geneigt und 31,5 m hoch. Er besteht aus einer Stahlkonstruktion mit mehr als 7300 Einzelteilen.

AT in der Buck'schen Schweiz
in der Nähe von Hohenbocka
Aussichtsturm bei Hohenbocka

Inmitten des LSG Buck´sche Schweiz befindet sich der 1998 erbaute ca. 26m hohe Aussichtsturm. Die Hohen-bockaer Schweiz ist ein 3ha großes Flächennaturdenkmal und gehört mit zu Südbrandenburg.
AT am Sornower Kanal
Landmarke "Lausitzer Seenland"
Landmarke "Lausitzer Seenland"

Der Turm, welcher durch sein unverwechselbares Aussehen im Volksmund bereits als „rostiger Nagel“ getaufte wurde, befindet sich am Sedlitzer See und bietet einen Blick über den Partwitzer See, Geierswalder See und den Ilse-See.

Kritik / Anregungen
Wenn Sie bis hierher, alles durchgeschaut haben, haben Sie wahrscheinlich wirklich alle Aussichtstürme der Oberlausitz gesehen.
Für Hinweise zu weiteren Aussichtstürmen in der Oberlausitz, bitte Email an mich.
 
 
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